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Freitag, 19. April 2013 13:35

Superdry klagt gegen Real!

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Superdry ist eine sehr bekannte Marke aus der Textilindustrie. Die englische Marke zeichnet sich durch die Kombination aus amerikanischen Vintage Stil, japanischen Bildern und britischer Schneiderkunst aus. Insgesamt ist die Marke sehr hochwertig, und besonders bei Jungen und Junggebliebenen sehr beliebt.

Angeblich hat die Supermarktkette Real häufiger Altbestände der Marke Superdry aufgekauft, um diese dann in den eigenen Supermärkten zu verkaufen. Daraufhin verklagt Superdry nun Real, denn der Verkauf von den Markentextilien in der Supermarktkette schadet angeblich dem Ansehen der Marke.

Die meisten Nutzer haben sich wahrscheinlich über die reduzierten Textilien gefreut, und die Chance genutzt, Bekleidung der Marke Superdry zu einem Schnäppchenpreis zu erstehen. Inwiefern das nun gut oder schlecht für die Reputation der Marke ist, sieht wahrscheinlich jeder anders.
Die einen freuen sich, über das neue Kleidungsstück, das sie sich unter normalen Umständen nie hätten leisten können, andere finden es nicht gut, dass sich nun jeder die Marken kaufen kann, für die sie selbst lange und hart gespart haben.

Um einen eventuellen Schaden vorzubeugen, wurden alle Verkäufe in den Real-Märkten und anderen Supermarktketten gestoppt.

Seit der Gründung in 2003 und der Eröffnung des ersten Stores in London nur kurze Zeit später hat sich die Marke einen sehr guten Ruf erarbeitet. Mittlerweile wird die Marke in über 100 Länder weltweit verkauft.

Ob Amerika, Asien, Europa oder Australien, auf fast allen Kontinenten wird Superdry getragen. Der gute Ruf allerdings beruht nicht nur auf dem tollen Design und der guten Qualität der Bekleidung und mittlerweile auch Accessoires, sondern ebenso auf dem tollen Service, den die Firma ihren Kunden bietet.
Besonders für den Online-Versand ist das essentiell. Die Ware kann problemlos in der angegebenen Frist zurückgesendet werden, sollte sie nicht passen oder gefallen.
Dank der harten Arbeit und dem grossen Erfolg war es der Firma bereits 2010 möglich, an den Londoner Aktienmarkt zu gehen und Aktien zu verkaufen.
Sie werden im FTSE250 geführt und zählen damit zu den 250 gewinnbringendsten, mittelgroßen Unternehmen, die am Londoner Aktienmarkt vertreten sind. Seit Anfang dieses Jahres steigt der Aktienwert stetig an.

Scheinbar hat der Real-Skandal dem Markennamen und dem Ansehen nicht geschadet. Wie der Prozess weiterverläuft, ist noch nicht bekannt. Es bleibt spannend.

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