13.12.2019 -
Dienstag, 21. Juni 2016 05:54

Sich wohlfühlen mit einem gesunden Darm

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Beschwerden im Magen-Darm-Bereich gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten, die zahlreiche Ursachen haben können. Wie wichtig ein gesunder und beschwerdefreier Darm ist, zeigt sich meistens erst, wenn Krämpfe, Durchfälle oder Verstopfung die Lebensqualität reduzieren.


Ein gesunder Darm ist für unser Wohlbefinden essentiell. (Bild: Ben Schonewille – Shutterstock.com)


Zu jedem Lebensalter ist es möglich, einen positiven Einfluss auf die Darmflora zu nehmen und eines der wichtigsten Organe für den menschlichen Stoffwechsel dauerhaft zu entlasten. Mit gesunden Bakterien und einer abgestimmten Darmsanierung gehören viele Beschwerden schnell der Vergangenheit an, um sich wieder in der eigenen Haut wohlfühlen zu können.

Wie der Darm aus den Fugen gerät

Der Darm hat täglich Höchstleistungen zu erbringen, um aufgenommene Speisen zu zersetzen und aus ihnen alle wichtigen Nährstoffe zu ziehen. Übernommen wird diese Aufgabe von einer Vielzahl guter Bakterien, die sich in den einzelnen Darmabschnitten wie dem Dick- oder Dünndarm aufhalten und unterschiedliche Stoffwechselprozesse unterstützen. Nicht alle Bakterienkulturen sind über die Lebenszeit hinweg in ausreichender Zahl vorhanden, vielmehr findet eine Beeinflussung durch diverse Faktoren statt.

Zu den wichtigsten Faktoren zählen Stress und ungesundes Essen, die im hektischen Alltagsleben nicht selten korrelieren. Bei einer dauerhaften Fehlernährung werden wichtige Kulturen ausgeschieden und nicht mehr neu über die Nahrung zugeführt. Die vorhandenen Bakterienkulturen reichen manchmal auch nicht aus, um die aufgenommenen Speisen komplett zu zersetzen. Die Folge sind Probleme bei der Ausscheidung sowie Mangelerscheinungen, da zur Nutzung wichtiger Nähstoffe die passenden Bakterien fehlen.

Ein grosses Problem ist zudem die Einnahme von Antibiotika. Diese bekämpfen zwar erfolgreich schädliche Darmbakterien, die z. B. für eine Magen-Darm-Grippe verantwortlich sind. Im gleichen Zuge werden jedoch auch positive Bakterienstämme abgetötet, die spätestens nach einer längeren Grippeerkrankung wieder dringend von aussen zuzuführen sind.


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Darmreinigung und Darmsanierung – wertvolle Beiträge für die Gesundheit

Es gibt viele Möglichkeiten, dem Darm etwas Gutes zu tun und so dauerhaft zum körperlichen Wohlbefinden beizutragen. Eine bewusste Ernährung ist hierzu der erste Schritt, kann bei chronischen Symptomen im Magen-Darm-Bereich jedoch zu spät kommen. Falls täglich unter Beschwerden mit dem Darm gelitten werden, ist ein grundlegender Blick auf die Darmgesundheit notwendig. Die beiden wichtigsten Methoden hierzu sind die Darmreinigung und die Darmsanierung.

Als Darmreinigung wird die komplette Entleerung des Darms bezeichnet, wie so häufig künstlich durch Einläufe vor einer Operation eingeleitet wird. Der Effekt lässt sich auch mit einer Fastenkur erreichen, bei der über Tage hinweg nur Wasser als Nahrungsmittel erlaubt ist. Der Darm kommt durch diese Methode zur Ruhe und kann sich komplett entleeren, Giftstoffe und schlechte Bakterien werden auf diese Weise herausgespült.

Die Darmsanierung ist weniger radikal und geht lediglich von einem belasteten Darm aus, dem bestimmte Bakterienkulturen für ein reibungsloses Funktionieren fehlen. Diese werden beispielsweise in Form von Milchsäurebakterien über Tage oder Wochen hinweg zugeführt. Viele gute Bakterien sind beispielsweise in Joghurt und anderen Milchprodukten enthalten, als Nahrungsergänzungsmittel lassen sich die richtigen Bakterien jedoch in konzentrierter und abgestimmter Form reichen. Üblich ist die Kombination der speziellen Bakterien mit Huminsäuren und L-Glutamin, die für reibungslose Abläufe im Darm genau wichtig sind und den langsamen Aufbau einer gesunden und natürlichen Darmflora fördern.


Bakterien Lactobacillus (Bild: Kateryna Kon – Shutterstock.com)


Durch unterstützende Mittel die Darmsanierung vorantreiben

Für eine geregelte Darmsanierung ist ein vorheriger Besuch beim Arzt nicht zwingend nötig. Viele Schweizer nutzen die Möglichkeit, vor dem Gang zum Doktor die Darmsanierung selbst in die Hand zu nehmen und auf frei verkäufliche Bakterienkulturen zu vertrauen. Vor allem nach einer überstandenen Magen-Darm-Grippe mit einer Vielzahl zerstörter Darmbakterien ist die Einnahme solcher Präparate für viele Betroffene zur Selbstverständlichkeit geworden.

Beim Blick in den Fachhandel, z. B. auf das Angebot von Onlineapotheken und -drogerien wie Drogi.ch, lassen sich abgestimmte Präparate zum günstigen Preis finden. Artikel wie das Darmsanierungs-Set Biotics-G sind ohne Rezept erhältlich und werden über mehrere Wochen hinweg eingenommen. Produkte dieser Art umfassen mehr als ein Dutzend Kulturen aus Milchsäurebakterien, die zu einer funktionierenden und erholten Darmflora dazugehören und viele Beschwerden lindern bzw. gänzlich verschwinden lassen.



Durch die Ergänzung um Huminsäuren wird dem Körper geholfen, Gifte und Schadstoffe leichter auszuleiten und hierdurch unbelasteter an die nächste Nahrungsaufnahme heranzugehen. L-Glumatin ist als Aminosäure ein natürlicher Bestandteil der Darmschleimhaut, der bei der Übergabe von Nährstoffen aus der Nahrung ans Blutsystem weiterhilft. Die Zusammenstellung ist nicht nur bei Erkrankungen sinnvoll, sondern hilft auch bei starken körperlichen Belastungen durch Sport oder Arbeitsstress weiter. Wer regelmässig auf sich und seinen Körper hört, erkennt den idealen Zeitpunkt für eine Darmsanierung sofort.

 

Bild oben links: © kotikoti – Shutterstock.com

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