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Freitag, 31. Mai 2019 09:03

Wie man Generation Z dazu bringt, Sie als Boss zu hassen Empfehlung

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So viele Generationen waren da, mit denen wir uns einschlägig beschäftigt hatten. Da waren die Silents, Baby-Boomer, die Generation Golf und nun kommt die Generation Z. Doch was zum Teufel ist die Generation Z?

Sie werden auch hier und da gerne als Gamers bezeichnet. Nicht nur weil, das Spielen und Zocken zum Leben dazu gehört, sondern weil sie ihr Leben auch teilweise nach diesen Grundsätzen führen.

Hierzu zählen alle Menschen, die nach 1995 geboren wurden. Es ist die Generation, die wie selbstverständlich mit dem Internet und den smarten Techniken aufwächst und ihr Leben anhand dieser ausrichtet. Für die Generation Z ist das Smartphone lebenswichtig. Ein Leben ohne Internet für diese Generation undenkbar. Die Generation Z setzt sich für die Umwelt ein und wird oft als faul bezeichnet. Doch sind das nicht alles nur Vorurteile? Wie so oft neigen wir dazu, Menschen in Schubladen zu stecken und sie vorschnell zu beurteilen.

Dennoch ist es tatsächlich so, dass die Generation Z ihre eigenen Probleme mit sich bringen. In der Z Generation ist das Studium der Trend. Es ist hot und immer mehr junge Menschen, die nach 1995 geboren sind, studieren. Das ist auf der einen Seite ein Vorteil, führt aber auch zu Problemen. Wohin mit diesen ganzen Menschen?



Die Generation Z hat ihren eigenen Kopf. (Bild: Syda Productions – shutterstock.com)


Generation Z in der Arbeitswelt

Arbeitgeber spüren das bereits jetzt schon. Die Generation Z hat ihren eigenen Kopf. Die nachfolgenden Tipps sollen vor allem helfen, einen besseren Umgang mit der neuen Generation zu bewirken. Dabei ist natürlich nicht alles ernst gemeint, sondern mit einem gehörigen Schuss Ironie!

In einem Blogartikel können Sie sogar eine 6-Punkte Anleitung erhalten wie man Generation Z dazu bringt, Sie als Boss zu hassen.

Dafür reichen oft nur kleine Dinge aus. Zum besseren Verständnis reicht ein Blick auf die Kindheit der Z-Menschen. So wuchsen diese jungen Menschen von Anfang bei Eltern auf, die ihren Kindern ein Mitspracherecht einräumten und nur wenig zurechtwiesen. Natürlich wird das gleiche von einem Arbeitgeber erwartet. Wer als Boss seine neuen Z-Zöglinge zu oft und hart kritisiert, wird sich schnell unbeliebt machen. Das Gleiche passiert, wer zu viele Überstunden abverlangt.

Freizeit ist ein elementares Thema der Generation Z. Das bedeutet, ab etwa 17 Uhr endet die Arbeit. Und das spätestens!

Statussymbole haben sich geändert

Motivieren im Unternehmen bedeutete früher, die Arbeitnehmer fest in das Geschehen und den Erfolg der Firma einzubeziehen. Für die neue Generation Z hingegen ist das nicht wichtig. Sie erledigen ihren Job, sind aber am beruflichen Status oder am Unternehmen wenig interessiert. Für sie ist es einfach eine Möglichkeit, das Leben und die Freizeit zu finanzieren.

Arbeitgeber muss anders denken

Die klassischen Bewerbungen haben längst ausgedient und sind mit der Generation Z nicht mehr durchzusetzen. Als Chef müssen neue Formen und Bemühungen entwickelt werden, um Arbeitskräfte zu unterstützen und zu binden. Nicht nur im Fokus auf die Z-Menschen, sondern um alle Generationen in einem Unternehmen harmonisch miteinander zu verbinden. Also, um eine Balance zu schaffen.

Die Unternehmen der Zukunft sind vernetzt. Chefs müssen sich darauf einstellen. Denn die Generation Z ist bereits viel weiter. Das bedeutet auch, dass der feste Arbeitsplatz überdacht werden muss. Gearbeitet wird flexibler, an unterschiedlichen Orten und das soziale Miteinander erscheint dabei immer wichtiger. Gar nicht einmal so einfach …

 

Vorschaubild: Rawpixel.com - shutterstock.com

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